Frauenbüro für Frieden Cenî: Keine Waffen für die Türkei!

Das Frauenbüro Cenî hat in einer schriftlichen Erklärung die Angriffe des türkischen Staates auf Efrîn verurteilt:

„Wir sind zutiefst empört über die Reaktionslosigkeit derjenigen Kräfte, die sich Demokratie, Frauen- und Menschenrechte auf ihre Fahnen schreiben“, sagt das Frauenbüro. Auch die Menschen von Efrîn hätten ein Recht darauf, in Frieden und auf ihrem Boden eine demokratische Gesellschaft aufzubauen, sich selbst zu organisieren und sich selbst zu bestimmen. Daher seien die Bundesregierung, die EU, die UN, Russland (mehr…)

Es geht um das Leben Abdullah Öcalans – 18 Jahre Isolationsfolter müssen durchbrochen werden

AUFRUF der Kampagne TATORT Kurdistan:
Es geht um das Leben Abdullah Öcalans – 18 Jahre Isolationsfolter müssen durchbrochen werden
Es geht um Frieden und Gerechtigkeit, es geht um ein Ende der Folter
Unterstützt den Protest vor dem Antifolterkomitee des Europarats in Strasbourg!

Seit Februar 1999 befindet sich Abdullah Öcalan auf der Gefängnisinsel Imralı in schwerster Isolationshaft. Aber auch unter diesen erschwerten Bedingungen, trotz unmenschlicher Haftbedingungen, setzt er sich für die Lösung der kurdischen Frage ein. Öcalan ist der Ideengeber für den demokratischen Konföderalismus, ein basisdemokratisches, ökologisches Gesellschaftsystem auf der Grundlage der Frauenbefreiung – das aktuell in Rojava/Nordsyrien von den dort lebenden Gesellschaften mit Leben gefüllt wird. Eine Hoffnung für ein ökologisches und auf Frauenbefreiung beruhendes Leben, nicht nur für (mehr…)

Interventionistische Linke: Es reicht!

Erklärung zur Demonstration am 4. November in Düsseldorf

Am 4. November hat sich etwas verändert. Am 4. November standen 10.000 Menschen gemeinsam gegen reaktionäre Entwicklungen in ganz Europa in Düsseldorf auf der Straße. Kurdische Aktivistinnen, türkische Oppositionelle, deutsche Linke.
Eine angemeldete Demonstration, um für Demokratie und Antifaschismus einzustehen. Gegen all die Deals zwischen der deutschen Bundesregierung und der schon lange nicht mehr legitimen Regierung der Türkei (mehr…)

Kein Fußbreit dem Faschismus!

Europaweite Demonstration in Düsseldorf, 4. November
40 Organisationen rufen auf, Busse fahren aus verschiedenen Städten
Schluss mit den Verboten kurdischer und demokratischer Organisationen aus der Türkei!
Freiheit für Abdullah Öcalan und alle politischen Gefangenen!

Mit den Wahlen in Frankreich und den Niederlanden und zuletzt in Deutschland hat das Erstarken der rechtspopulistischen Parteien einen deutlichen Ausdruck gefunden. Damit wird sich nicht nur das Leben der MigrantInnen, sondern aller Gesellschaften in Europa weitgehend verändern. Frieden und Sicherheit sind bedroht. Dieses sich ausbreitende faschistoide, rassistische und rechte Denken ist der Feind aller Menschen. Und nicht nur in Europa, überall auf der Welt wird ein autoritäres, unmenschliches Regime nach dem anderen errichtet. Trump in den USA, Putin in Russland und (mehr…)

Call for support: Lasst uns die Totalisolation Öcalans durchbrechen!

Termine werden hier laufend aktualisiert.

Liebe Freundinnen und Freunde,

in dutzenden Städten Deutschlands und anderen Ländern Europas gehen seit Sonntag, den 15.10.2017, tausende Kurdinnen und Kurden auf die Straße. Sie fordern Klarheit über die Situation Abdullah Öcalans und dessen Freiheit. Anlass für die Proteste sind Meldungen, die in der letzten Woche in türkischen Medien erschienen und den Tod Abdullah Öcalans verkündeten. (mehr…)

Aufruf zum Internationalen Kobanê-Solidaritätstag am 1. November

Komitee zum Wiederaufbau von Kobanê, 16.10.2017

Mit dem Beginn der bewaffneten Auseinandersetzungen in Syrien wurde der Islamische Staat (IS) mit seiner enormen Ausbreitung in Syrien und dem Irak eine Gefahr für die gesamte Menschheit. Das einzige Ziel dieser barbarischen Kraft war es eine grausame Ordnung aufzubauen. Trotzdem wurde der IS von einer Vielzahl regionaler Staaten und internationaler Kräfte als ein passendes Werkzeug für die Umsetzung der eigenen Interessen gesehen. Der türkische Staat hatte das Ziel (mehr…)

Deutsche Waffenexporte in Millionenhöhe

Dass trotz vordergründigen Geplänkels um Reisehinweise, Stopp der EU-Beitrittsgespräche, Hermesbürgschaften etc. die Rüstungsexporte und auch die polizeiliche und geheimdienstliche Zusammenarbeit ungemindert weiterlaufen, zeigt, dass es der Bundesregierung in den Beziehungen zur Türkei nach wie vor nicht um Menschenrechte und Demokratie geht, sondern um Profit- und geostrategische Interessen geht.
ARD: Die Bundesregierung hat seit Jahresbeginn Waffenexporte an die Türkei im Wert von mehr als 25 Millionen Euro bewilligt – trotz der diplomatischen Krise mit Ankara. Das geht aus einer Antwort auf eine Anfrage der Grünen hervor.
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