Medico startet online-Petition: Kein Panzer-Deal mit der Türkei!

medico hat heute eine online Petition gegen die Waffendeals der deutschen Bundesregierung mit der Türkei gestartet. Anlass ist der Angriff auf Afrin und der Einsatz der deutschen Leopard Panzer: zur Petition (mehr…)

Demo-Slogans

Damit wir nicht ohne Banner/Transpis oder gute Parolen gegen den Krieg in Afrin auf der Straße sind, gibt es hier ein paar Vorschläge:
Gabriel serviert ! Erdowahn bombardiert !
Solidarität mit dem Widerstand in Afrin
Keine deutschen Panzer für Erdogans Angriffskrieg
IS = AKP
Abubakir Al-Erdogan
Die Türkei destabilisiert weiter den Nahen-Osten! (mehr…)

Deutsche Panzer gegen Afrin

Die AKP-nahe Zeitung Milliyet veröffentlicht Bilder von deutschen Leopardpanzern, die am Angriff auf Efrîn beteiligt sind.
ANF
Newsticker zu Afrin von Civaka Azad

German Foreign Policy, 22.01.2018
Eigener Bericht- Die Türkei nutzt bei ihrem Überfall auf die nordsyrische Region Afrin deutsche Panzer. Dies geht aus übereinstimmenden Berichten türkischer und kurdischer Medien hervor. Demnach handelt es sich um Kampfpanzer vom Typ Leopard 2A4, die Berlin zwischen 2006 und 2014 aus Beständen der Bundeswehr an die Türkei geliefert hat, ohne – wie bei früheren Panzerverkäufen – ihre Nutzung strikt auf Einsätze gemäß Artikel 5 des NATO-Vertrags zu beschränken. Unmittelbar vor dem Beginn des Überfalls hat die Bundesregierung durchsickern lassen, sie werde die Aufrüstung der Leopard 2A4 mit modernster Schutzausrüstung genehmigen. Der Auftrag soll von Rheinmetall durchgeführt werden und gilt als Einstieg in den Bau einer Panzerfabrik in Karasu an der Schwarzmeerküste östlich von Istanbul, in der ein Rheinmetall-Joint Venture den neuen türkischen Kampfpanzer Altay bauen will. Der Rheinmetall-Konzern hofft, von Karasu aus weitere Länder der Region beliefern zu können, ohne Rücksichten auf deutsche Rüstungsexportvorschriften nehmen zu müssen. Berlin schaut wohlwollend zu. (mehr…)

Hamburg: heute, Sonntag 21.01.18

Demonstration
17.00 Uhr
Dammtor

Aktuelle Infos: https://anfdeutsch.com

http://civaka-azad.org/newsticker-krieg-in-afrin/

„So wie zu Zeiten Kobanês gemeinsam auf die Straßen gehen“

Das Demokratische Gesellschaftszentrum der Kurd*innen in Deutschland
(NAV-DEM) kündigt an, dass die Proteste in Deutschland fortgesetzt
werden, bis die Angriffe der Türkei auf Efrîn gestoppt werden.

„Wir werden zu diesem Krieg nicht schweigen! Wir rufen die gesamte
Öffentlichkeit dazu auf, mit uns auf die Straßen zu gehen! Der Angriff
der türkischen Armee auf Efrîn verfolgt dasselbe Ziel wie der Angriff
des IS auf Kobanê in den Jahren 2014–2015. Es liegt also an uns,
dieselbe Antwort auf diesen Krieg der Türkei zu zeigen“, erklärt Ayten
Kaplan, die Ko-Vorsitzende des größten kurdischen Dachverbands in
Deutschland NAV-DEM. (mehr…)

Afrin: Proteste gegen die Angriffe der Türkei

Lasst uns die Stimmen erheben – Gegen die türkische Kriegspolitik – Für die Solidarität mit Afrin!
Daten und Informationen zu den geplanten Demonstrationen und Kundgebungen erhält ihr/erhalten Sie von eurem/Ihrem örtlichen Verein (u.a. NAV-DEM) bzw. eurer/Ihrer örtlichen Organisation.
Aufruftext

AM FREITAG 19.01.2018:
#Bonn, 17.00 Uhr, Adolfstraße
#Hannover, 15.30 Uhr, HBF
#München, 15.00 Uhr, vor dem türkischen Konsulat
#Hamburg, 16.00 Uhr, Hachmannplatz/Hauptbahnhof (mehr…)

Frauenbüro für Frieden Cenî: Keine Waffen für die Türkei!

Das Frauenbüro Cenî hat in einer schriftlichen Erklärung die Angriffe des türkischen Staates auf Efrîn verurteilt:

„Wir sind zutiefst empört über die Reaktionslosigkeit derjenigen Kräfte, die sich Demokratie, Frauen- und Menschenrechte auf ihre Fahnen schreiben“, sagt das Frauenbüro. Auch die Menschen von Efrîn hätten ein Recht darauf, in Frieden und auf ihrem Boden eine demokratische Gesellschaft aufzubauen, sich selbst zu organisieren und sich selbst zu bestimmen. Daher seien die Bundesregierung, die EU, die UN, Russland (mehr…)

Es geht um das Leben Abdullah Öcalans – 18 Jahre Isolationsfolter müssen durchbrochen werden

AUFRUF der Kampagne TATORT Kurdistan:
Es geht um das Leben Abdullah Öcalans – 18 Jahre Isolationsfolter müssen durchbrochen werden
Es geht um Frieden und Gerechtigkeit, es geht um ein Ende der Folter
Unterstützt den Protest vor dem Antifolterkomitee des Europarats in Strasbourg!

Seit Februar 1999 befindet sich Abdullah Öcalan auf der Gefängnisinsel Imralı in schwerster Isolationshaft. Aber auch unter diesen erschwerten Bedingungen, trotz unmenschlicher Haftbedingungen, setzt er sich für die Lösung der kurdischen Frage ein. Öcalan ist der Ideengeber für den demokratischen Konföderalismus, ein basisdemokratisches, ökologisches Gesellschaftsystem auf der Grundlage der Frauenbefreiung – das aktuell in Rojava/Nordsyrien von den dort lebenden Gesellschaften mit Leben gefüllt wird. Eine Hoffnung für ein ökologisches und auf Frauenbefreiung beruhendes Leben, nicht nur für (mehr…)