Archiv der Kategorie 'Aktionen'

Aktionen am Anti-Kriegstag 01.09.2012

Berlin:

Antikriegsmarkt der Friedenskoordination auf dem Potsdamer Platz, 13:00-17:00h
Aufruf hier.

Demo der syrisch-kurdischen Partei PYD zur Verteidigung der kurdischen Selbstverwaltung in Syrien,
Alexanderplatz, 16:00h


Nürnberg:

Kundgebung der Kampagne Tatort Kurdistan | 13.30 Uhr | 1.9. | Aufseßplatz

Der 1.9. ist der Tag, den die seit 3 Jahren bestehende Kampagne „Tatort Kurdistan“ ausgewählt hat, um deutschlandweit auf die Situation in den kurdischen Gebieten der Türkei und die Verstrickungen der deutschen Wirtschaft und Rüstungsindustrie in den dort herrschenden Krieg gegen die Bevölkerung aufmerksam zu machen.

Veranstaltung | 19.30 Uhr | 1.9. | Jugendantifa-Café | Info und Mobilisierungsveranstaltung des Projekts „war starts here“ (KOMM e.V., Untere Seitenstr. 1)

Die Kampagne „Krieg beginnt hier“ prangert die deutsche Rüstungsindustrie und deren Geschäft mit dem Morden in der ganzen Welt an. Vom 12.-17. September ist ein Camp gegen das Gefechtsübungszentrum in der Altmark geplant. Die zunehmende Militarisierung der BRD und die wirtschaftliche Vormachtstellung in Europa geben uns allen Grund, auf die Straße zu gehen, uns gegen Militarisierung, Folter und Krieg zur Wehr zu setzen und für ein solidarisches Leben frei von Ausbeutung und Krieg zu kämpfen.
Weitere Infos:
http://www.redside.tk/rl/
http://warstartsherecamp.org


Hamburg:

Beteiligung an der Friedens-Demonstration des Hamburger Forums | 12:00h | Friedenskirche, Otzenstraße
und beim Friedensfest auf dem Kemal-Altun-Platz in Altona ab 14h.
Aufruf des Hamburger Forums hier.

20.3. Newroz Demonstration Hamburg

Hamburg, 20.03.2012 18 Uhr vor dem UG-Holstenglacis Kundgebung und Demonstration

Newroz 2012 für Frieden und Freiheit

18.3. Tag der politischen Gefangenen – Freiheit für alle politischen Gefangenen (mehr…)

Flughafen Düsseldorf, 23.3.: Protestkundgebung

Türkei 2012 – Demokratie hinter Gittern
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17.3. Bochum: Demo gegen Erdogan

Demonstration gegen die Verleihung des „Steiger-Awards“ an den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan, der den Preis persönlich entgegennehmen wird. Kurdische, armenische, assyrische und alevitische Organisationen rufen zur Teilnahme auf.
Datum: Samstag, 17.03. Beginn: 17 Uhr Treffpunkt: Hauptbahnhof Bochum

Kunstaktion der Kampagne „Aufschrei-Stoppt den Waffenhandel“

Am Sonntag, dem 26.2.2012 ist der erste bundesweite Kampagnentag der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“, der Kampagne gegen Rüstungsexporte. In Berlin wollen wir mit einer medienwirksamen Kunstaktion ein deutliches Signal setzen. Auf der Wiese vor dem Reichstagsgebäude werden 100 gro߅e, bombenförmige, Helium-gefüllte Ballons symbolisch vom Deutschen Bundestag ausgehend an Schnüren in die Luft gelassen.
Aufruf zum Aktionstag 26. Februar der Kampagne „Aufschrei-Stoppt den Waffenhandel“

Bonn, 03.12.2011: Demonstration gegen Afghanistan-Krieg



Auf der Demonstartion gegen die Afghanistan-Konferenz am 03.12.2011 in Bonn waren auch mehrere Gruppen mit Transparenten von TATORT Kurdistan unterwegs.
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Berlin+Stuttgart, 26.11.2011: Demos gegen Faschismus und PKK-Verbot

Berlin: Wir dokumentieren die Presseerklärung des Kurdistan Solidaritätskomitees Berlin

Presseerklärung zur internationalistischen Antifademo am 26.11.11.

Deutscher Staat setzt antikurdischen Terror fort

Am 26.11.11 jährte sich zum 18. Mal das Verbot der Arbeiterpartei Kurdistans PKK mit dem die Bundesregierung neben andauernden Waffenlieferungen eindeutig Partei für den schmutzigen Krieg gegen die kurdische Bevölkerung bezogen hat.
Nun am 26.11.11 zeigt sich die Komplizenschaft zwischen dem deutschen und dem türkischen Staat erneut. Demonstrationen in Berlin gegen das PKK Verbot wurden unter fadenscheinigen Begründungen untersagt. Zugleich wurde versucht, KurdInnen generell das Demonstrationsrecht an diesem Tag zu bestreiten. Das PKK-Verbot wurde zudem als Begründung für massive Angriffe auf eine antifaschistische Demonstration herangezogen. Einmal mehr zeigte sich, dass es sich beim PKK-Verbot nicht nur um eine Maßnahme gegen eine Partei handelt, sondern um ein Repressionsinstrument, dass gegen eine ganze Bevölkerungsgruppe und darüber hinaus generell beim Abbau demokratischer Rechte zum Einsatz kommt.
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