Archiv der Kategorie 'Aktionen'

Aktionen zu Afrîn – Termine

Hier eine Übersicht der Kundgebungen und anderen Aktionen in Deutschland in den nächsten Tagen

Samstag, 24. Februar
Kassel um 14 Uhr am Halitplatz, Demo „Solidarität mit Afrin“
Flyer für Demo und Infoveranstaltung
Aufruf

Mittwoch, 28. Februar
Kassel um 19 Uhr, Informationsveranstaltung, Philipp-Scheidemann-Haus, Holländische Straße 74 (mehr…)

„Was tun für Afrin?“ – LCM

Artikel aus Lower Class Magazine

5. Februar 2018

http://lowerclassmag.com/2018/02/was-tun-fuer-afrin/

Der Widerstand gegen den Krieg Erdogans hat auch in Deutschland begonnen. Aber wie entwickeln wir ihn weiter?

Die Beteiligung am internationalistischen Widerstand gegen den türkischen Einmarsch in der Selbstverwaltungsregion Nordsyriens ist für deutsche Verhältnisse erfreulich: Tausende Menschen marschieren bei den fast täglich stattfindenden Demonstrationen mit, hunderte kommen zu Informationsveranstaltungen zum Thema und nahezu täglich erscheinen Updates zur militärischen Lage auf diversen linken Blogs. Die Frage, die uns bei diversen Gelegenheiten in den vergangenen Wochen gestellt wurde, lautet oft: Wie kann ich mehr tun?

Es ist eine Herausforderung, vor der wir selber stehen: Unsere Genoss*innen stehen in Afrin mit der Waffe in der Hand gegen eine zehntausende Soldaten umfassende Streitmacht mit Luftunterstützung und modernster Technologie. Und bei uns entsteht das Gefühl der Ohnmacht, auch eine große Wut darüber, dass alles, was wir hier anstoßen, noch als viel zu gering erscheint. Deshalb haben wir uns einige Gedanken gemacht, wie weitere Schritte der praktischen Solidarität aussehen könnten. (mehr…)

G20 – Mobivideo der Jugend | Aufruf Camp ‚Barrio Dilsoz Bahar‘



G20: Aufruf zum Barrio Dilsoz Bahar

PROGRAMM als PDF

Unser Aufruf zum Barrio Dilsoz Bahar (Kevin Jochim) in Hamburg. Die ganzen Tage wird es ein volles Programm geben. Kommt vorbei! Wir sehen uns in Hamburg!

Für uns als Verband der Studierenden aus Kurdistan, besitzt der G20 Gipfel in der ersten Juli Woche eine besondere politische Bedeutung. In Hamburg werden am 7. und 8. Juli die Staatschefs der 20 wirtschaftsstärksten Länder zusammenkommen, um ihre aktuelle und zukünftige Politik zu diskutieren. Für uns heißt es, dass die selbsternannten Herrschenden der Welt zusammentreffen, um über die Neuaufteilung ihrer Einflusssphären entlang ihrer imperialen Interessen zu bestimmen. Seit Mehr als Hundert Jahren führt ihre Politik des Kolonialismus und Einmischung zu künstlichen Grenzziehungen, zu Kriegen, Vertreibung und Ausbeutung.

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Hamburg, 18.03.16: Zu viele sind hinter Gittern – die wir draußen brauchen …

Zu viele sind hinter Gittern – die wir draußen brauchen …

Freiheit für alle politischen Gefangenen! – Weg mit dem Verbot der PKK!

18. März: Demonstration + Knastkundgebung am Tag der politischen Gefangenen

Freitag, 18.3. | 17:30 Uhr

Bahnhof Sternschanze | Hamburg

18. März, Solidaritäts- und Kampftag!

Der 18. März ist der internationale Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen. Der 18. März erinnert an den Aufstand der Pariser Kommune im Jahr 1871, aber auch an ihre Zerschlagung und die folgende Repression. Die Reaktion übte nach ihrem Sieg an den Kommunard*innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, mehr als 13.000 zu meist lebenslangen Haftstrafen verurteilt. Und doch bleibt die Geschichte der Kommune im Gedächtnis der fortschrittlichen Bewegung nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern lebt als Geschichte eines Aufbruchs, der weiter andauert.

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Hamburg, 29.11.14: Bericht von der Demo

In Hamburg gingen am Samstag etwa 600 Menschen auf die Straße, um gegen das PKK-Verbot zu demonstrieren und ihre Solidarität mit dem §129b-Gefangenen Mehmet D. auszudrücken.
Gekommen waren viele verschiedene Gruppen aus einem breiten linken Spektrum, auch aus anderen Städten wie z.B. Kiel und Hannover waren Gruppen angereist. Die Energie der kurdischen Jugend Hannover strahlte auf die ganze Demo aus. (mehr…)

Düsseldorf, 13.05.2013: Protestaktion vor Rheinmetall


Keine Leopard 2-Panzer nach Saudi-Arabien!

Rheinmetall-Aktien abstoßen!

Rheinmetall baut mit am Leopard-2-Panzer, von denen 270 – 600 nach Saudi-Arabien exportiert werden sollen. Saudi-Arabien ist eine Diktatur, in der schwere Menschrechtsverletzungen an der Tagesordnung sind. In Berlin im Maritim Hotel findet morgen die Hauptversammlung der Aktionäre von Rheinmetall statt. Aus diesem Anlaß gab es heute in Düsseldorf vor der Konzernzentrale eine Protestkundgebung mit ca. 80 Teilnehmer/innen.

Eine Forderung ist u.a., dass die Bundesregierung die Exportgenehmigung widerruft.

Aufgerufen hatte das Bündnis „Legt den Leo an die Kette“.

03.11.12, Hamburg: Demonstration in Gedenken an die Opfer der rechten Terrororganisation NSU

Anlässlich des Jahrestages des Auffliegens der Terrorstrukturen des sogenannten NSU zogen am Samstag etwa 1000 Demonstrant_innen lautstark und bunt durch die Hamburger Innenstadt. Die Beteiligung war geringer als erwartet, leider auch von kurdischer Seite. Dennoch waren Jugendliche, Frauen und die Kampagne TATORT Kurdistan im Block mit Aktivist_innen von ATESH und anderen dabei. (mehr…)