Afrin: Proteste gegen die Angriffe der Türkei

Lasst uns die Stimmen erheben – Gegen die türkische Kriegspolitik – Für die Solidarität mit Afrin!
Daten und Informationen zu den geplanten Demonstrationen und Kundgebungen erhält ihr/erhalten Sie von eurem/Ihrem örtlichen Verein (u.a. NAV-DEM) bzw. eurer/Ihrer örtlichen Organisation.
Aufruftext

AM FREITAG 19.01.2018:
#Bonn, 17.00 Uhr, Adolfstraße
#Hannover, 15.30 Uhr, HBF
#München, 15.00 Uhr, vor dem türkischen Konsulat
#Hamburg, 16.00 Uhr, Hachmannplatz/Hauptbahnhof (mehr…)

Vom Tatort Kurdistan zum positiven Bezugspunkt Demokratischer Konföderalismus

Von Kampagne TATORT Kurdistan

Noch vor zwei Jahren, im Frühjahr 2015, haben wir als Kampagne darüber diskutiert, ob wir nicht unseren Namen und unser Selbstverständnis ändern sollten. „TATORT Kurdistan“ sei doch nicht mehr zeitgemäß. Die ursprüngliche inhaltliche Konzentration auf die Beteiligung der Bundesrepublik Deutschland und der deutschen Wirtschaft an den Verbrechen in Kurdistan wäre einem positiven Bezug unsererseits auf die Ideen des Demokratischen Konföderalismus (mehr…)

Es geht um das Leben Abdullah Öcalans – 18 Jahre Isolationsfolter müssen durchbrochen werden

AUFRUF der Kampagne TATORT Kurdistan:
Es geht um das Leben Abdullah Öcalans – 18 Jahre Isolationsfolter müssen durchbrochen werden
Es geht um Frieden und Gerechtigkeit, es geht um ein Ende der Folter
Unterstützt den Protest vor dem Antifolterkomitee des Europarats in Strasbourg!

Seit Februar 1999 befindet sich Abdullah Öcalan auf der Gefängnisinsel Imralı in schwerster Isolationshaft. Aber auch unter diesen erschwerten Bedingungen, trotz unmenschlicher Haftbedingungen, setzt er sich für die Lösung der kurdischen Frage ein. Öcalan ist der Ideengeber für den demokratischen Konföderalismus, ein basisdemokratisches, ökologisches Gesellschaftsystem auf der Grundlage der Frauenbefreiung – das aktuell in Rojava/Nordsyrien von den dort lebenden Gesellschaften mit Leben gefüllt wird. Eine Hoffnung für ein ökologisches und auf Frauenbefreiung beruhendes Leben, nicht nur für (mehr…)

Interventionistische Linke: Es reicht!

Erklärung zur Demonstration am 4. November in Düsseldorf

Am 4. November hat sich etwas verändert. Am 4. November standen 10.000 Menschen gemeinsam gegen reaktionäre Entwicklungen in ganz Europa in Düsseldorf auf der Straße. Kurdische Aktivistinnen, türkische Oppositionelle, deutsche Linke.
Eine angemeldete Demonstration, um für Demokratie und Antifaschismus einzustehen. Gegen all die Deals zwischen der deutschen Bundesregierung und der schon lange nicht mehr legitimen Regierung der Türkei (mehr…)

Kein Fußbreit dem Faschismus!

Europaweite Demonstration in Düsseldorf, 4. November
40 Organisationen rufen auf, Busse fahren aus verschiedenen Städten
Schluss mit den Verboten kurdischer und demokratischer Organisationen aus der Türkei!
Freiheit für Abdullah Öcalan und alle politischen Gefangenen!

Mit den Wahlen in Frankreich und den Niederlanden und zuletzt in Deutschland hat das Erstarken der rechtspopulistischen Parteien einen deutlichen Ausdruck gefunden. Damit wird sich nicht nur das Leben der MigrantInnen, sondern aller Gesellschaften in Europa weitgehend verändern. Frieden und Sicherheit sind bedroht. Dieses sich ausbreitende faschistoide, rassistische und rechte Denken ist der Feind aller Menschen. Und nicht nur in Europa, überall auf der Welt wird ein autoritäres, unmenschliches Regime nach dem anderen errichtet. Trump in den USA, Putin in Russland und (mehr…)

Call for support: Lasst uns die Totalisolation Öcalans durchbrechen!

Termine werden hier laufend aktualisiert.

Liebe Freundinnen und Freunde,

in dutzenden Städten Deutschlands und anderen Ländern Europas gehen seit Sonntag, den 15.10.2017, tausende Kurdinnen und Kurden auf die Straße. Sie fordern Klarheit über die Situation Abdullah Öcalans und dessen Freiheit. Anlass für die Proteste sind Meldungen, die in der letzten Woche in türkischen Medien erschienen und den Tod Abdullah Öcalans verkündeten. (mehr…)

Aufruf zum Internationalen Kobanê-Solidaritätstag am 1. November

Komitee zum Wiederaufbau von Kobanê, 16.10.2017

Mit dem Beginn der bewaffneten Auseinandersetzungen in Syrien wurde der Islamische Staat (IS) mit seiner enormen Ausbreitung in Syrien und dem Irak eine Gefahr für die gesamte Menschheit. Das einzige Ziel dieser barbarischen Kraft war es eine grausame Ordnung aufzubauen. Trotzdem wurde der IS von einer Vielzahl regionaler Staaten und internationaler Kräfte als ein passendes Werkzeug für die Umsetzung der eigenen Interessen gesehen. Der türkische Staat hatte das Ziel (mehr…)